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Insync: Google Docs Synchronisation im Dropbox Stil

Vor ein paar Tagen erreichte mich nun nach längerer Wartezeit endlich eine Einladung für Insync. Worum geht es dabei? Kurz gesagt um die einfache Synchronisation von Google Docs ganz im Stil von Dropbox, wozu ich an dieser Stelle wohl nicht mehr viel erzählen brauche. Da ich in letzter Zeit ohnehin oft zu Google Docs greife, kam diese Nachricht gerade recht. Also habe ich den Dienst einmal direkt angetestet und wurde durchaus positiv überrascht.

Insync richtet ein Verzeichnis im System ein, das von nun an mit dem Google Docs Konto synchronisiert wird. Alle Daten in den Google Docs werden also auf den Zielrechner heruntergeladen, bzw. alle in das Verzeichnis kopierte Daten entsprechend in die Google Docs übertragen. Ordner und auch einzelne Dateien können natürlich bequem für andere zugänglich gemacht werden, entweder nur für bestimmte Personen per Email-Einladung oder für die ganze Welt per öffentlichem Link. Wer Dropbox bereits kennt und schätzt, wird sich jedenfalls sofort zurechtfinden, da sich Insync recht stark in Sachen Funktionalität und Aussehen daran orientiert.

Unterstützt werden auch mehrere Google Konten. Die kostenlose Lösung setzt das Limit für die Synchronisation auf 1GB fest. Eine Limitierung bezüglich Dateitypen existiert nicht. Die Client-Software steht zur Zeit für Windows und Mac bereit. Leider befindet sich Insync noch in der geschlossenen Betaphase. Bei Interesse also einfach mit eurer Email auf der Webseite eintragen und etwas warten.

Insync Webseite

Update: Inzwischen ist Insync offiziell an den Start gegangen und somit für die breite Masse bereit. Der Login erfolgt ganz einfach über euren Google Account.

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