Panda Cloud Antivirus: Kostenloser Virenschutz aus der Wolke
Mit der heute veröffentlichten Version 1.0 beendet Panda Security die Beta-Phase für den auf Cloud-Computing basierenden Antivirusschutz Panda Cloud Antivirus. Große und verspätete Signatur-Updates sollen dabei der Vergangenheit angehören. Obendrein soll sparsam mit den Ressourcen des Nutzer-Systems umgegangen werden.
Das kleine Programm auf der Seite des Nutzers steht nach der Installation und einer Anmeldung beim Service in ständiger Verbindung mit den Servern von Panda, auf denen sich die Signaturen für die Erkennung von Schadsoftware befinden. Die Signaturen werden durch Informationen aus der globalen Nutzer-Community gesammelt und somit fast in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Höchstens sechs Minuten soll es laut Hersteller dauern, bis neu identifizierte Schadsoftware aus der Wolke heraus bei allen Nutzern erkannt und unschädlich gemacht werden kann.
Natürlich ist für die optimale Arbeit des Programms eine ständige Verbindung ins Internet nötig. Ohne Internetverbindung wird auf eine lokal gespeicherte Signatur zurückgegriffen.
Bei einem schnellen Scan auf unserem virtuellen Windows 7 belegte die Software knapp 21MB Arbeitsspeicher. Ohne aktive Vorgänge war es nicht einmal 1MB.
